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Unterricht 2. “Im Studium habe ich nichts Wichtiges erfahren…”

Rückblick: Medizin, Recht und Transgeschlechtlichkeit

Rückblick: Medizin, Recht und Transgeschlechtlichkeit

Augstein from Agentur Bildung on Vimeo.

Maria Augsteins Jurastudium [15:08 Min]

Konstanze Plett: Ähm, mich selber würde jetzt als Juristin auch interessieren: Ham Sie, äh, Ihre Problematik, äh, irgendwie mit dem Jurastudium verbunden? Oder, äh, ich mein, Diskriminierungsverbote lernt man ja schon ziemlich früh im Studium(--)

Maria Sabine Augstein: (unterbricht) Nein! Nein, nein da täuschen Sie sich sehr, wenn ich an die Zeit zurückdenke. Wir haben von dem Diskriminierungsverbot überhaupt nichts gelernt. Nichts! Es war / es / Gabs ja auch noch nicht. Es gab den allgemeinen Artikel drei, der musste ja erst dann in der Rechtsprechung des Bundes / das hab ich ja dann auch gemacht, äh, äm, mit meinen Verfassungsbeschwerden, aber, äh,äh, es war da überhaupt keine Rede davon. Man hat in der juristischen Ausbildung über ganz wichtige Gebiete kein Wort erfahren, zum Beispiel über das ganze Sozialrecht habe ich kein Wort erfahren. Mit / dass es ne gesetzliche Rentenversicherung, ne gesetzliche Krankenversicherung gibt, das war alles unbekannt in meinem Studium, ja. Man hat das klassische Zivil- und Strafrecht gelernt und bisschen was von Verwaltungsrecht, das war aber alles! Äh, aber es war natürlich mein Anspruch, dass ich mich darum kümmere, dass ich auch (stöhnt) / ich war ziemlich pessimistisch, was das Gesetz / dieses Gesetzgebungsverfahren betraf, äh, und ich dachte mir, äh, ich muss doch mal schauen ob ich das nicht so hinbekomme.

Aufgabe 1

Seht Euch das Video zwischen 15:08 Min und 18:36 Min an. Notiert Euch, was Maria über ihr Studium erzählt und überlegt Euch, warum sie sich gerade für ein Studium der Rechtswissenschaft entschieden hat.

Tipp: Auf einem Flipchart könnt Ihr Vor- und Nachteile Marias juristischer Ausbildung für ihren Lebensweg aufschreiben und mit anderen Tätigkeiten oder Berufen, die Euch einfallen, vergleichen.

Aufgabe 2

Maria spricht auch über den Umgang der Krankenkassen mit Transgeschlechtlichkeit:

“Interviewerin: […] Wie geht es Ihnen damit, wenn Sie die medizinischen Beschreibungen Ausdrücke lesen, die ja darauf abzielen, dass es sich um eine Krankheit handelt?

Maria Sabine Augstein: Das brauchen wir.

Interviewerin: Das brauchen Sie?

Maria Sabine Augstein: Das brauchen wir. Schließlich soll die Kasse ja auch die Behandlungsmaßnahmen bezahlen und außerdem, ich meine, Krankheit, so, ich meine, wir ham kein Knall, wir sind nicht verrückt, aber das Leiden an diesem Zwiespalt zwischen dem empfundenen und dem biologischen Geschlecht, das, das schafft unendlichen Leidensdruck, und das ist die Krankheit, dieser Leidensdruck aufgrund dieses Zwiespaltes, und ich finde, das ist nicht diskriminierend, das so zu verstehen und dann ist aber auch sichergestellt, dass die Krankenkassen das bezahlen müssen. Also ich bestehe darauf.”

Warum bezeichnet sie Transgeschlechtlichkeit in Auseinandersetzungen mit Krankenkassen als Krankheit? Welche Vor- und Nachteile hat es für Maria, sich so zu verhalten? Diskutiert dabei auch, woher der “unendliche Leidensdruck” kommt, von dem Maria spricht.

Tipp: Ebenso gibt es Transgender-Menschen, die eine entgegengesetzte Position vertreten. Hier ist ein Aufruf eines Zusammenschlusses verschiedener Berliner Gruppen, die sich gegen die Pathologisierung von Trans_menschen aussprechen. Diesen könnt Ihr mit Marias Position vergleichen.

“Derzeit wird Transsexualität als „Geschlechtsidentitätsstörung“ angesehen, als psychische Krankheit. So ist sie auch im ICD-10 (Internationale Klassifikation von Krankheiten und anderer Gesundheitsprobleme der Weltgesundheitsorganisation) und im DSM-IV-R (diagnostisches und statistisches Handbuch psychischer Störungen der American Psychiatric Association) aufgeführt.

Die Pathologisierung stellt die Ablehnung einer starren Zwei-Geschlechter-Ordnung als abnormal und krank dar. Sie gibt zudem der Medizin und dem Staat die Kontrolle über unsere Geschlechtsidentität. In diesem System haben wir nur dann ein Recht auf medizinische und rechtliche Schritte der Geschlechtsangleichung, wenn wir uns als psychisch gestört definieren lassen.

Deshalb fordern wir gemeinsam mit 160 Gruppen aus 37 Ländern weltweit die Streichung der Diagnose „Geschlechtsidentitätsstörung“ aus den internationalen Diagnostik-Handbüchern!!!” (Quelle: Webseite Stopp Trans Pathologisierung (STP) 2012 Berlin)

Aufgabe 3

Es gibt seit langem Geschichten von Geschlechtsangleichung:

Zu den Bekanntesten gehört Lili Elbe (1882 geboren als Einar Wegener, 1931 gestorben als Lili Elbe), die sich 1930 in Deutschland operieren ließ und schon Jahre zuvor entschieden hatte, als Frau zu leben. Ihre Geschichte zählte damals in ganz Europa zu den aufsehenerregendsten Fällen von Kurt Warnekros, dem Gynäkologen und Leiter der Frauenklinik in Dresden, sowie von Magnus Hirschfeld an seinem Institut für Sexualwissenschaft in Berlin, die sie medizinisch betreuten.

Der 20-jährige Oberpfälzer Liandro Liam Lang (geboren als Celina) erzählt auf einer Internetseite (Juli 2015) sowie auf seinem Facebook-Account öffentlich von seinem Leben vor und nach seiner Geschlechtsangleichung.

Bildet zwei Gruppen und recherchiert anhand Lili Elbes Biografie und Liandros Internetseite deren Geschichten, insbesondere zu den Themen “Kindheit und Jugend”, “Geschlechtsangleichung” und ”Reaktionen des Umfeldes“. Stellt sie Euch anschließend gegenseitig vor. Dazu könnt Ihr auch die Bilder verwenden, die es von beiden gibt.

Lili Elbes Biografie

(Niels Hoyer (Hrsg.) Lili Elbe: Ein Mensch wechselt sein Geschlecht. Eine Lebensbeichte. Carl Reissner Verlag Dresden, 1932.)

Ihr findet neben Bildern drei verschiedene Texte zu den Themen:

  1. Kindheit und Jugend
  2. Lili Elbe erwacht
  3. Lili nach der Operation

(Sie liegen als “AB_A2_Lili” im PDF-Dokument bereit.)

Wichtig: Lest Euch die Abschnitte durch, die mit einem seitlichen Strich markiert sind. (Ihr könnt die Texte auch in einer Gruppenarbeit verteilen.)

Liandros Interview oder den reinen Text ohne Bilder als Arbeitsblatt (“AB_A2_Liandro”).

Liandros Facebook-Seite

Tipp: Wenn Ihr Zeit habt, könntet Ihr Euch auch gemeinsam ein Gespräch zwischen beiden ausdenken, in denen sie sich über ihr Leben, ihre Hoffnungen, Probleme und Wünsche austauschen.

Mögliche unklare Begriffe (Erklärt sie Euch gegenseitig oder schlagt sie nach, falls nötig.):

  • homophob, transphob, heteronormativ, Intersexualität (s. Begriffsklärung in Aufgabe 1)
  • Transsexuellengesetz (TSG)
  • Diskriminierungsverbot
  • Pathologisierung, Diagnose

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Unterricht 2. “Im Studium habe ich nichts Wichtiges erfahren…”
Abstract

Rückblick: Medizin, Recht und Transgeschlechtlichkeit

Hintergrund

Rückblick: Medizin, Recht und Transgeschlechtlichkeit

Quellen / Material
  • Augstein from Agentur Bildung on Vimeo.

    Maria Augsteins Jurastudium [15:08 Min]

    Konstanze Plett: Ähm, mich selber würde jetzt als Juristin auch interessieren: Ham Sie, äh, Ihre Problematik, äh, irgendwie mit dem Jurastudium verbunden? Oder, äh, ich mein, Diskriminierungsverbote lernt man ja schon ziemlich früh im Studium(--)

    Maria Sabine Augstein: (unterbricht) Nein! Nein, nein da täuschen Sie sich sehr, wenn ich an die Zeit zurückdenke. Wir haben von dem Diskriminierungsverbot überhaupt nichts gelernt. Nichts! Es war / es / Gabs ja auch noch nicht. Es gab den allgemeinen Artikel drei, der musste ja erst dann in der Rechtsprechung des Bundes / das hab ich ja dann auch gemacht, äh, äm, mit meinen Verfassungsbeschwerden, aber, äh,äh, es war da überhaupt keine Rede davon. Man hat in der juristischen Ausbildung über ganz wichtige Gebiete kein Wort erfahren, zum Beispiel über das ganze Sozialrecht habe ich kein Wort erfahren. Mit / dass es ne gesetzliche Rentenversicherung, ne gesetzliche Krankenversicherung gibt, das war alles unbekannt in meinem Studium, ja. Man hat das klassische Zivil- und Strafrecht gelernt und bisschen was von Verwaltungsrecht, das war aber alles! Äh, aber es war natürlich mein Anspruch, dass ich mich darum kümmere, dass ich auch (stöhnt) / ich war ziemlich pessimistisch, was das Gesetz / dieses Gesetzgebungsverfahren betraf, äh, und ich dachte mir, äh, ich muss doch mal schauen ob ich das nicht so hinbekomme.

  • Transgeschlechtlichkeit als “Krankheit”? [16:27 Min - 18:36 Min]

    Ulrike Klöppel: Darf ich trotzdem nochmal zurückkommen auf die medizinischen Beschreibungen, ähm, wie geht es Ihnen damit, öhm, wenn Sie, öhm, die medizinischen Beschreibungen Ausdrücke lesen, die ja darauf abzielen, dass es sich um eine Krankheit handelt?

    Maria Sabine Augstein: Das brauchen wir, das

    Ulrike Klöppel: Das brauchen Sie?

    Maria Sabine Augstein: Das brauchen wir. Schließlich soll die Kasse ja auch die Behandlungsmaßnahmen bezahlen und außerdem / aus- , ich meine, Krankheit, so , ich meine, wir ham kein Knall, wir sind nicht verrückt, aber das Leiden an diesem Zwiespalt zwischen dem empfundenen und dem biologischen Geschlecht, das, das schafft unendlichen Leidensdruck, und das ist die Krankheit, dieser Leidensdruck aufgrund dieses Zwiespaltes, und ich finde, das ist nicht diskriminierend, das so zu verstehen und dann ist aber auch sichergestellt, dass die Krankenkassen das bezahlen müssen. Also ich bestehe darauf. Äh, es gibt Bestrebungen von irgendwelchen (abwinkende Handbewegung), das war mir schon immer egal, was irgendwelche Selbsthilfegruppen sagen. Das wichtige ist, dass im juristischen und medizinischen Kontext der / dieser, hm, dass das nach wie vor / dass es nicht einfach nur ne Normvariante ist, sondern eben, wie ich´s jetzt gesagt habe, es ist eine Krankheit aufgrund des Zwiespalts. Ich, hä (Handbewegung zur Betonung des Gesagten) hätte mich umgebracht, wenn ich keine Möglichkeit gehabt hätte, eine Frau zu werden. Also, das ist zweifellos eine Krankheit.

    Konstanze Plett: Und das Wort Zwang in nem, öh, unter dem Menschen gelebt haben müssen, bevor sie, äh, rechtliche, ähm

    Maria Sabine Augstein: Ah ja, das kann man vergessen, also, öhm,

    Konstanze Plett: Ich wollt nur fragen, das ist keine Vokabel, die Sie stört oder Sie als diskriminierend empfinden?

    Maria Sabine Augstein: Ach, äh, meine, ich hab mich nich so sehr aufgehalten mit den Begriffen vom / von irgendm Gesetz oder, äh, für mich war immer nur möglich / immer nur die Frage, wie gehe ich damit um, wie kann ich das so handhaben in der Praxis, öh, dass ich zu dem gewünschten Ergebnis komme, das war immer meine Herangehensweise, also so philosophische, öh, nutzlose, öh, Betrachtungen, das war nie meine Sache […]

Arbeitsaufträge

Aufgabe 1

Seht Euch das Video zwischen 15:08 Min und 18:36 Min an. Notiert Euch, was Maria über ihr Studium erzählt und überlegt Euch, warum sie sich gerade für ein Studium der Rechtswissenschaft entschieden hat.

Tipp: Auf einem Flipchart könnt Ihr Vor- und Nachteile Marias juristischer Ausbildung für ihren Lebensweg aufschreiben und mit anderen Tätigkeiten oder Berufen, die Euch einfallen, vergleichen.

Aufgabe 2

Maria spricht auch über den Umgang der Krankenkassen mit Transgeschlechtlichkeit:

“Interviewerin: […] Wie geht es Ihnen damit, wenn Sie die medizinischen Beschreibungen Ausdrücke lesen, die ja darauf abzielen, dass es sich um eine Krankheit handelt?

Maria Sabine Augstein: Das brauchen wir.

Interviewerin: Das brauchen Sie?

Maria Sabine Augstein: Das brauchen wir. Schließlich soll die Kasse ja auch die Behandlungsmaßnahmen bezahlen und außerdem, ich meine, Krankheit, so, ich meine, wir ham kein Knall, wir sind nicht verrückt, aber das Leiden an diesem Zwiespalt zwischen dem empfundenen und dem biologischen Geschlecht, das, das schafft unendlichen Leidensdruck, und das ist die Krankheit, dieser Leidensdruck aufgrund dieses Zwiespaltes, und ich finde, das ist nicht diskriminierend, das so zu verstehen und dann ist aber auch sichergestellt, dass die Krankenkassen das bezahlen müssen. Also ich bestehe darauf.”

Warum bezeichnet sie Transgeschlechtlichkeit in Auseinandersetzungen mit Krankenkassen als Krankheit? Welche Vor- und Nachteile hat es für Maria, sich so zu verhalten? Diskutiert dabei auch, woher der “unendliche Leidensdruck” kommt, von dem Maria spricht.

Tipp: Ebenso gibt es Transgender-Menschen, die eine entgegengesetzte Position vertreten. Hier ist ein Aufruf eines Zusammenschlusses verschiedener Berliner Gruppen, die sich gegen die Pathologisierung von Trans_menschen aussprechen. Diesen könnt Ihr mit Marias Position vergleichen.

“Derzeit wird Transsexualität als „Geschlechtsidentitätsstörung“ angesehen, als psychische Krankheit. So ist sie auch im ICD-10 (Internationale Klassifikation von Krankheiten und anderer Gesundheitsprobleme der Weltgesundheitsorganisation) und im DSM-IV-R (diagnostisches und statistisches Handbuch psychischer Störungen der American Psychiatric Association) aufgeführt.

Die Pathologisierung stellt die Ablehnung einer starren Zwei-Geschlechter-Ordnung als abnormal und krank dar. Sie gibt zudem der Medizin und dem Staat die Kontrolle über unsere Geschlechtsidentität. In diesem System haben wir nur dann ein Recht auf medizinische und rechtliche Schritte der Geschlechtsangleichung, wenn wir uns als psychisch gestört definieren lassen.

Deshalb fordern wir gemeinsam mit 160 Gruppen aus 37 Ländern weltweit die Streichung der Diagnose „Geschlechtsidentitätsstörung“ aus den internationalen Diagnostik-Handbüchern!!!” (Quelle: Webseite Stopp Trans Pathologisierung (STP) 2012 Berlin)

Aufgabe 3

Es gibt seit langem Geschichten von Geschlechtsangleichung:

Zu den Bekanntesten gehört Lili Elbe (1882 geboren als Einar Wegener, 1931 gestorben als Lili Elbe), die sich 1930 in Deutschland operieren ließ und schon Jahre zuvor entschieden hatte, als Frau zu leben. Ihre Geschichte zählte damals in ganz Europa zu den aufsehenerregendsten Fällen von Kurt Warnekros, dem Gynäkologen und Leiter der Frauenklinik in Dresden, sowie von Magnus Hirschfeld an seinem Institut für Sexualwissenschaft in Berlin, die sie medizinisch betreuten.

Der 20-jährige Oberpfälzer Liandro Liam Lang (geboren als Celina) erzählt auf einer Internetseite (Juli 2015) sowie auf seinem Facebook-Account öffentlich von seinem Leben vor und nach seiner Geschlechtsangleichung.

Bildet zwei Gruppen und recherchiert anhand Lili Elbes Biografie und Liandros Internetseite deren Geschichten, insbesondere zu den Themen “Kindheit und Jugend”, “Geschlechtsangleichung” und ”Reaktionen des Umfeldes“. Stellt sie Euch anschließend gegenseitig vor. Dazu könnt Ihr auch die Bilder verwenden, die es von beiden gibt.

Lili Elbes Biografie

(Niels Hoyer (Hrsg.) Lili Elbe: Ein Mensch wechselt sein Geschlecht. Eine Lebensbeichte. Carl Reissner Verlag Dresden, 1932.)

Ihr findet neben Bildern drei verschiedene Texte zu den Themen:

  1. Kindheit und Jugend
  2. Lili Elbe erwacht
  3. Lili nach der Operation

(Sie liegen als “AB_A2_Lili” im PDF-Dokument bereit.)

Wichtig: Lest Euch die Abschnitte durch, die mit einem seitlichen Strich markiert sind. (Ihr könnt die Texte auch in einer Gruppenarbeit verteilen.)

Liandros Interview oder den reinen Text ohne Bilder als Arbeitsblatt (“AB_A2_Liandro”).

Liandros Facebook-Seite

Tipp: Wenn Ihr Zeit habt, könntet Ihr Euch auch gemeinsam ein Gespräch zwischen beiden ausdenken, in denen sie sich über ihr Leben, ihre Hoffnungen, Probleme und Wünsche austauschen.

Mögliche unklare Begriffe (Erklärt sie Euch gegenseitig oder schlagt sie nach, falls nötig.):

  • homophob, transphob, heteronormativ, Intersexualität (s. Begriffsklärung in Aufgabe 1)
  • Transsexuellengesetz (TSG)
  • Diskriminierungsverbot
  • Pathologisierung, Diagnose