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Unterricht Der Harem der osmanischen Sultane
Abstract

Der imperiale Harem wird häufig mit schönen Frauen assoziiert, deren Lebensmittelpunkt sich nur darum dreht, dem Sultan (sexuell) zu dienen. Die Unterrichtsreihe dekonstruiert  diesen und andere Mythen um den Harem und zeigt stattdessen die einzigartige Beziehung zwischen Geschlecht und Herrschaft im osmanischen Harem auf.

Sachanalyse

Relevanz der Reihe
Der Harem im Osmanischen Reich ist noch heute von zahlreichen Mythen umgeben, die ihn romantisch verklären und es unmöglich machen, die komplexe Rolle dieses sogenannten Mikrokosmos in der Gesellschaft und Politik des Osmanischen Reiches zu verstehen. Die vorliegende Unterrichtsreihe hat zum Ziel, diese Mythen zu dekonstruieren und das dabei sichtbar werdende, einzigartige Verhältnis von Herrschaft und Geschlecht im osmanischen Harem zu analysieren.
Der Fokus liegt dabei auf dem Harem der osmanischen Sultane, dem sogenannten imperialen Harem, da hier die genannten Aspekte am deutlichsten sichtbar werden und die weitreichendsten Auswirkungen haben. Gleichzeitig ist die Quellenlage für den imperialen Harem äußerst gut, denn die zahlreichen überlieferten Briefe und Dokumente ermöglichen präzise Aussagen zu allen Bereichen des alltäglichen Lebens. 1 Die Quellen für Harems der übrigen osmanischen Gesellschaft sind im Gegensatz dazu hauptsächlich Gerichtsakten und Erbschaftsunterlagen sowie europäische Reiseberichte und erlauben bedauerlicherweise nur eine eingeschränkte Rekonstruktion der gesellschaftlichen Verhältnisse. 2 Allgemein kann davon ausgegangen werden, dass Polygamie und der Harem vor allem in der Oberschicht verbreitet waren, während in der Mittel- und Unterschicht die Monogamie vorherrschend war. 3 Wenn von Harems im Osmanischen Reich die Rede ist, bezieht sich dies also vor allem auf die Oberschicht und für diese Harems ist der Frauen- oder Familien-Harem der osmanischen Sultane ohne Frage beispielhaft.

Neuere Forschungsansätze zur Rolle von Frauen im imperialen Harem
In der langen Geschichte des Osmanischen Reiches blieb auch der Harem der Sultane nicht unverändert. Vor allem im 16. und 17. Jahrhundert nach der Eroberung Konstantinopels im 15. Jahrhundert kamen viele Frauen im imperialen Harem zu großer politischer Macht, weswegen diese Epoche bis heute in der populären und wissenschaftlichen Geschichtsschreibung als „Herrschaft der Frauen“ bezeichnet wird. 4 Bis in die Gegenwart wird dieser zunehmende Einfluss von Frauen in der osmanischen Oberschicht direkt mit einem angeblich nach Süleyman I. im Jahre 1566 einsetzenden Niedergang des Osmanischen Reiches in Verbindung gebracht, der bis zum Ersten Weltkrieg andauerte und damit nicht weniger als 350 Jahre umfasste. 5 In der neueren Forschung setzt zunehmend eine Neubetrachtung dieser Zeit ein, die detailliert und vorurteilsfrei die Veränderungen des Osmanischen Reiches im 16. und 17. Jahrhundert betrachtet. In diesen Kontext ordnet sich auch Leslie Peirce mit ihrem Buch „The Imperial Harem“ ein, in dem sie die Ursachen des wachsenden politischen Einflusses von Frauen im 16. und 17. Jahrhundert und dessen Auswirkungen untersucht. 6 In diesem Sinne bezieht sich auch diese Unterrichtsreihe vor allem auf den Harem der osmanischen Sultane im 16. und 17. Jahrhundert, da sich dort zu dieser Zeit ein einzigartiges und bis heute oft rezipiertes Verhältnis von Geschlecht und Herrschaft entwickelte. Leslie Peirces „The Imperial Harem“ – das auf diesem Gebiet zweifellos als eines der wichtigsten Werke gilt 7 – kann dabei als Hauptgrundlage dieser Unterrichtsreihe verstanden werden.

Der erste westliche Mythos
Der westliche Blick auf den osmanischen Harem ist, wie Leslie Peirce ausführt, von zwei großen Mythen überschattet. Der erste dieser Mythen ist, dass im Harem nur die Ehefrauen und Konkubinen des Hausherrn lebten, also Frauen, mit denen er sexuellen Kontakt hatte. Dieser Mythos ist leicht aufzulösen, wenn man einen beliebigen Harem der osmanischen Oberschicht betrachtet. Neben den genannten Ehefrauen und Konkubinen lebten darin auch die Mutter des Hausherrn (wenn sie verwitwet war), seine unverheirateten, geschiedenen oder verwitweten Schwestern, sowie seine Töchter und Söhne, und schließlich weibliche Sklavinnen, die auch den Frauen der Familie gehören konnten. 8

Der Harem des osmanischen Sultans umfasst im Wesentlichen noch mehr Personen und Gruppen, die den genannten Mythos weiter dekonstruieren. Hier muss nämlich zwischen dem Männer-Harem und dem Frauen- oder Familien-Harem unterschieden werden. Bereits diese Zweiteilung wird viele westliche Leser_innen bereits verwirren, da das Wort Harem oft mit Weiblichkeit verbunden wird. In seinem arabischen Ursprung bedeutet es jedoch „verboten“ und „heilig“ und wird daher unter anderem auch im Zusammenhang mit den drei heiligen Städten des Islam verwendet. Aus dem religiös geprägten Herrschaftsanspruch des osmanischen Sultans, nämlich „Gottes Schatten auf Erden“ zu sein, rührt die Vorstellung einer durch seine Gegenwart bewirkten Heiligkeit seines Privathaushaltes, dem imperialen Harem. Es sind also nicht die Frauen, die den Harem definieren, sondern die dortige Anwesenheit des Sultans. 9

Wer sich in welchem der beiden Harems aufhalten durfte, war streng geregelt. Darin spiegeln sich religiös konnotierte Konzeptionen von Geschlechterrollen und -verhältnissen wider, wonach unverheiratete Frauen und heiratsfähige Männer voneinander getrennt leben müssten. 10 Im Männer-Harem waren daher nur diejenigen erlaubt, die nicht als erwachsene Männer galten: Jungen und junge Männer, weiße Eunuchen als Wächter, Kleinwüchsige und Stumme. Jugendliche Prinzen und die ältesten der Diener durften, solange sie noch im Harem lebten, keine Kinder zeugen und sich keinen Bart wachsen lassen, um nach außen als nicht erwachsen aufzutreten. 11 Im Frauen- oder Familien-Harem lebten neben dem Sultan nur Frauen und Kinder, bewacht von schwarzen Eunuchen. Hier herrschten streng ausdifferenzierte Machtstrukturen und es war noch viel stärker als in den nicht-imperialen Harems geregelt, welche der Frauen mit dem Sultan sexuellen Kontakt haben durften. 12 Im Zentrum dieses machtgeladenen Beziehungsgeflechts des Frauen-Harems stand die Mutter des Sultans, die sowohl über die Dienerschaft als auch über Familienmitglieder wie Ehefrauen, Töchter und Söhne des Sultans, Autorität hatte. 13

Der zweite westliche Mythos
Der zweite große westliche Mythos über den Harem ist, wie Leslie Peirce betont, schwerer aufzulösen. 14 Wenn im Westen an Harem gedacht wird, wird damit wie selbstverständlich privat, häuslich, weiblich assoziiert und stellt dies in Gegensatz zu öffentlich, politisch, männlich. In dieser Dichotomie können Frauen im Harem politischen Einfluss nur dadurch gewinnen, dass sie den Sultan verführen und auf diese Weise die Grenzen des Harems überwinden. 15 Inwieweit diese Dichotomie auch in der westlichen Gesellschaft ein Konstrukt ist, sei dahingestellt, aber in der osmanischen Gesellschaft trifft sie definitiv nicht zu. Dies wird schon daran deutlich, dass auch der Sultan selbst den Harem so gut wie nie verlassen hat, und wenn er ihn verließ, wurde er von den Eunuchen und Jungen des Harems begleitet. Der Harem ging also mit ihm mit. Ein weiterer Hinweis auf die grundsätzlich unterschiedliche Gesellschaftsordnung des Osmanischen Reiches ist die Tatsache, dass es kein gesondertes Regierungsgebäude gab: Das höchste politische Organ des Osmanischen Reiches trat im Palast zusammen, dem Heim des Sultans. 16
Im osmanischen Weltbild war das Reich der persönliche Herrschaftsbereich des Sultans und seiner Familie und wer nah beim Sultan war, hatte politische Macht und war sozial hoch angesehen. 17 Anstelle der westlichen Dichotomie tritt im Osmanischen Reich also der Gegensatz von privilegiert/heilig/nah beim Sultan und gewöhnlich/profan/weit weg vom Sultan. Geschlecht spielt bei den dadurch entstehenden Herrschaftsverhältnissen insofern eine zentrale Rolle, als dass es bestimmt, wer dem Sultan am nächsten sein kann. Das Osmanische Reich war insgesamt also mehr horizontal als (westlich) vertikal strukturiert. Die zentralen Begriffe, mit denen die Osmanen dies selbst beschrieben, sind innen und außen bzw. intern und extern. Diese Teilung definiert die Machtverhältnisse im Osmanischen Reich: Wer nah am Sultan oder sogar Teil seines Haushalts war, hatte politische und soziale Autorität, wer weit weg vom Sultan war, hatte sie nicht. 18

Das Machtgefüge im imperialen Harem
Schon die räumliche Verteilung des Palastes des Sultans spiegelt die Machtverteilung wider: Den ersten Hof durfte noch jeder Untertan betreten, den zweiten Hof nur noch ausländische Würdenträger sowie die höchsten Inhaber von politischen und religiösen Ämtern. Der dritte Hof war der Männer-Harem, den niemand von außen betreten durfte und der nur in Begleitung des Sultans verlassen werden konnte. 19 Gleichzeitig waren es die dort als Pagen dienenden Jungen, die als erwachsene Männer den Harem verließen und dann die höchsten militärischen und politischen Ämter des Osmanischen Reiches erhielten. 20 Das Gleiche gilt für die Dienerinnen des Frauen-Harems, die hohes Prestige genossen und den Harem wie die Pagen nach einiger Zeit wieder verließen (oft als Ehefrauen früherer Pagen), um ihren Platz in der herrschenden Elite einzunehmen. Dadurch, dass sie weiterhin den Frauen-Harem betreten durften und zu dessen Bewohnern und Bewohnern Kontakt hielten, hatten sie große politische Einflussmöglichkeiten und waren begehrte Ehefrauen. 21 Auch die Eunuchen als weitere Mitglieder des Harems hatten durch ihre Nähe zum Sultan große politische Macht. Nicht nur waren sie für die alltägliche Kommunikation zwischen dem imperialen Harem und der Außenwelt zuständig. Sie hatten in vielen Fällen auch wichtige und einflussreiche politische Ämter inne wie zum Beispiel die Kontrolle der sogenannten vakıfs (fromme Stiftungen) der imperialen Familie. 22 Für die Ehefrauen und die Mutter des Sultans war es schließlich selbstverständlich, dass sie auch außerhalb des imperialen Harems direkte Autorität ausübten und großen Einfluss im Osmanischen Reich hatten. 23 Um im Osmanischen Reich politischen Einfluss zu haben, war es also unabdingbar, die Nähe des Sultans zu suchen und möglichst – im Gegensatz zur westlichen Dichotomie von privat, unpolitisch und öffentlich, politisch – ein Teil seines Haushalts, des imperialen Harems, zu werden. „The more intimate one's service to the sultan in the inner world, the greater was one's standing in the outer world.“ 24

  • 1. Allerdings wurden die meisten der Quellen nicht aus dem Türkischen übersetzt, weshalb sich die Reihe hauptsächlich auf die wissenschaftliche Literatur zum Harem im Osmanischen Reich stützt.
  • 2. Faroqhi, Suraiya: Stories of Ottoman Men and Women. Establishing Status, Establishing Control, Istanbul 2002, S. 22-25 & 28-34.
  • 3. Fraoqhi (2002), S. 118-121.
  • 4. Peirce, Leslie P.: The Imperial Harem. Women and Sovereignty in the Ottoman Empire, New York/Oxford, 1993, S. VII.
  • 5. Diese Darstellung der osmanischen Geschichte findet sich unter anderem bei: Barber, Noel: Die Sultane. Die Geschichte des Ottomanischen Reiches dargestellt in Lebensbildern, New York 1973; und bei: Gost, Roswitha: Der Harem, Köln 1994, S. 71-73.
  • 6. Peirce (1993), S. VII-VIII.
  • 7. Fraoqhi (2002), S. 22.
  • 8.  Peirce (1993), S. 5-6.
  • 9.  Peirce (1993), S. 3-5.
  • 10. Peirce (1993), S. 5.
  • 11. Peirce (1993), S. 11.
  • 12. Davis, Fanny: The Ottoman Lady. A Social History from 1718 to 1918, New York u.a. 1986, S. 1-9.
  • 13.  Davis (1986), S. 1, 9-14.
  • 14. Peirce (1993), S. 6-7.
  • 15. Peirce (1993), S. 6-7.
  • 16.  Peirce (1993), S. 8, 11.
  • 17. Peirce (1993), S. 7.
  • 18.  Peirce (1993), S. 8-9.
  • 19. Peirce (1993), S. 11-12.
  • 20. Peirce (1993), S. 11-12.
  • 21. Davis (1986), S. 3, 8-9.
  • 22. Davis (1986), S. 20-22.
  • 23. Peirce (1993), S. 7.
  • 24.  Peirce (1993), S. 12.
Reihenverlaufsplan

Lernziel der Reihe

Das Ziel der Unterrichtsreihe ist es, zeitgenössische osmanische Konzepte von Geschlecht und Herrschaft auch in räumlicher Dimension zu analysieren. Dabei wird in einem ersten Schritt die westliche Sicht auf den osmanischen Harem dekonstruiert. Die Schüler_innen können selbst ihre Vorausurteile zur Rolle der Frau im Harem sowie der Funktionsweise eines osmanischen Harems hinterfragen. Sie entwickeln im Anschluss eigene Hypothesen über das soziale und politische Zusammenleben im Harem und überprüfen deren Stichhaltigkeit anhand der Quellen. Damit bieten „die Lebenswirklichkeit und der Erfahrungsbezug der Schüler den Ausgangspunkt historischen Fragens und historischer Reflexionen“. 1
Die Reihe eignet sich zudem hervorragend, um das eventuell bereits thematisierte Herrschaftssystem des Absolutismus, das auf einer zumindest formalen Trennung zwischen öffentlicher und privater Macht beruht, mit einem Herrschaftssystem zu kontrastieren, das zwischen öffentlicher und privater Macht nicht unterscheidet. Dabei ist es für Schüler_innen besonders interessant, die Rolle von Geschlecht bei der Ausübung von Herrschaft im Osmanischen Reich zu rekonstruieren. Sie erkennen, dass das Geschlecht zwar darüber bestimmt, wer dem Sultan – und damit gesellschaftlicher Macht im Osmanischen Reich – nahe sein darf. Im Vergleich zu den bisher kennen gelernten Herrschaftskonzepten in Europa wird ihnen aber bewusst, dass die Verteilung von Macht im Harem des Sultans stärker horizontal erfolgt und mehrere Gruppen (und „Geschlechter“) am Herrschaftssystem beteiligt sind.
Dabei werden die Schüler_innen mit einer für sie ungewohnten Konstruktion von Geschlecht konfrontiert. Über die Einteilung der Gruppen in Frauen- und Männer-Harems rekonstruieren sie, welche gesellschaftlichen Gruppen im Osmanischen Reich als „weiblich“ und welche als „männlich“ erachtet wurden. Aus der Perspektive der Intersektionalität ist hier besonders interessant, dass schwarze und weiße Eunuchen jeweils unterschiedlich gesehen wurden und dass auch die Kategorie Alter darüber bestimmt, wer als „männlich“ und wer als „weiblich“ galt. Aus queer-theoretischer Perspektive dient hier besonders Baustein 3 dazu, die Schüler_innen über die Alteritätserfahrung eines sich freiwillig kastrierenden Mannes zum Reflektieren über Geschlecht und dessen gegenwärtig konstruierte Dichotomie anzuregen.

Einordnung in den Rahmenlehrplan

Die vorgestellte Unterrichtsreihe zum Thema „Der Harem der osmanischen Sultane“ eignet sich hervorragend als Teil des vom Rahmenlehrplan für die Jahrgangsstufe 7/8 vorgeschlagenen Längsschnittes zum Thema „Gesellschaftsordnungen und Sexualität: Ehe-, Familien-, Sexualstrafrecht und Umgang mit Homosexualität von der Antike bis zur industriellen Revolution“. Im Speziellen kann sie dabei ein wertvoller Teil des Themenfeldes 4 des Rahmenlehrplans „Herrschaft und Legitimation“ für die Jahrgangsstufe 7/8 sein. In diesem sollen Schüler_innen „hauptsächlich europäische Geschichte im Zeitraum vom Ende des 17. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts“ behandeln und dabei speziell Herrschaft und deren Legitimation analysieren. 2 In diesem Zusammenhang eignet sich der Blick auf die Herrschaftsverhältnisse und die Gesellschaftsstruktur des Osmanischen Reiches, die bei der Analyse des Mikrokosmos Harem zum Ausdruck kommen, um die europäischen Herrschafts- und Gesellschaftsformen zu kontrastieren. In anderen Unterrichtseinheiten zu demselben Themenfeld kann dann weiterführend darauf aufgebaut werden, indem die Rolle des Osmanischen Reiches im komplexen europäischen Machtgefüge betrachtet wird (Wiener Türkenbelagerungen 1529 und 1683, Türkenkriege, Orientalische Frage, etc. 3).
Der die westliche Sicht auf den osmanischen Harem dekonstruierende Ansatz der Unterrichtsreihe ermöglicht es, das Thema alternativ auch in der Jahrgangsstufe 9/10 im Rahmen des Längsschnittes „Umgang mit dem Fremden: Christen und Muslime, Christen und Juden, Europa und Übersee, von der Kolonialisierung bis heute“ zu behandeln. 4

  • 1.  Handro, Saskia: Konstruktivismus. In: Ulrich Mayer u.a. (Hg.): Wörterbuch Geschichtsdidaktik, Schwalbach/Ts. 2009, S. 120.
  • 2. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Berlin: Rahmenlehrplan für die Sekundarstufe I. Geschichte, Berlin 2006, S. 30.
  • 3. Siehe z.B. Aksan, Virginia H.: Ottoman Wars 1700-1870: An Empire Besieged, Harlow, England u.a. 2007.
  • 4.  Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Berlin (2006), S. 35.