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Angebote Veranstaltung: Museen queeren! Strategien der Sichtbarmachung

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Fieldset:

Museen queeren! Strategien der Sichtbarmachung
Podiumsdiskussion am Donnerstag 3. Mai 2018, 18 Uhr
Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin
Eberhard-Roters-Saal

Anlässlich des „Queer History Month“ lädt das Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN zu einer Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen der Museumslandschaft und der Kulturpolitik ein. Das Museum ist als Ort der Repräsentation stets umkämpft und umstritten. Debattiert werden Möglichkeiten der Öffnung und Veränderung von Institutionen sowie weiterhin bestehende Diskriminierungs- und Ausschlussmechanismen. Ziel ist es, anhand von Projekten und Initiativen Strategien des Queerens aufzuzeigen und zu diskutieren. Wie kann sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Museum sichtbar gemacht werden? Wie lassen sich antirassistische Perspektiven einbinden? Das Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN, das sich an diesem Abend vorstellt, steht allen Interessierten für längerfristigen Austausch und Vernetzung offen.

Auf dem Podium:

  • Lela Lähnemann (Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung,  Fachbereich LSBTI)
  • Sandrine Micossé-Aikins (Diversity Arts Culture)
  • Dr. Gorch Pieken (Kurator der Ausstellung ‚Gewalt und Geschlecht‘, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam)
  • Ashkan Sephavand (freier Kurator)
  • Ellen Roters (Jugend Museum Schöneberg)

Moderation: Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN
Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakt: museenqueerenberlin [at] gmail [dot] com
Weitere Veranstaltungen zum Queer History Month unter
http://museen-queeren.de


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Museen queeren! Strategien der Sichtbarmachung
Podiumsdiskussion am Donnerstag 3. Mai 2018, 18 Uhr
Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin
Eberhard-Roters-Saal

Anlässlich des „Queer History Month“ lädt das Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN zu einer Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen der Museumslandschaft und der Kulturpolitik ein. Das Museum ist als Ort der Repräsentation stets umkämpft und umstritten. Debattiert werden Möglichkeiten der Öffnung und Veränderung von Institutionen sowie weiterhin bestehende Diskriminierungs- und Ausschlussmechanismen. Ziel ist es, anhand von Projekten und Initiativen Strategien des Queerens aufzuzeigen und zu diskutieren. Wie kann sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Museum sichtbar gemacht werden? Wie lassen sich antirassistische Perspektiven einbinden? Das Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN, das sich an diesem Abend vorstellt, steht allen Interessierten für längerfristigen Austausch und Vernetzung offen.

Auf dem Podium:

  • Lela Lähnemann (Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung,  Fachbereich LSBTI)
  • Sandrine Micossé-Aikins (Diversity Arts Culture)
  • Dr. Gorch Pieken (Kurator der Ausstellung ‚Gewalt und Geschlecht‘, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam)
  • Ashkan Sephavand (freier Kurator)
  • Ellen Roters (Jugend Museum Schöneberg)

Moderation: Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN
Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakt: museenqueerenberlin [at] gmail [dot] com
Weitere Veranstaltungen zum Queer History Month unter
http://museen-queeren.de